Weltneuheit im Statikseilbereich: Verstärkt durch Aramidfasern

      Das INTERSTATIC PROTECT ist eine echte Weltneuheit im Statikseilbereich. In einem speziellen Flechtprozess werden hochfeste Aramidfasern in den Seilmantel mit eingeflochten. Im Vergleich zu Polyester oder Polyamid besitzt Aramid eine signifikant höhere Schnittfestigkeit. Das Ergebnis ist ein Statikseil mit annähernd doppelt so hoher Schnittfestigkeit wie Seile mit vergleichbarem Mantelanteil und Durchmesser.

      Bei der Konstruktion setzen wir auf formstabile Kernzwirne in Kombination mit einem gefachten Mantel. Diese Kombination sorgt für hohe Bruchwerte, minimalen Schrumpf und ein geringes Dehnungsverhalten unter Last. Gleichzeitig bleibt das Seil dank der Thermo Shield Behandlung angenehm weich im Handling, wodurch es sich problemlos mit allen Abseil- und Rettungsgeräten verwenden lässt.

      Mantel

      Gefacht:
      Bei diesem Verfahren werden die Garne ohne Verdrehung parallel auf Klöppelspulen gespult. Dadurch, dass die Fasern parallel verarbeitet werden, ist die maximale Faserausnutzung gegeben und die technischen Werte, bezogen auf maximale Bruchkräfte sind die höchst erzielbaren. Einziger Nachteil ist die etwas geringere Abriebfestigkeit als bei gezwirnten Konstruktionen.

      Kern

      Gezwirnt:
      Das Standardverfahren zur Herstellung von Kerneinlagen. Dabei werden, abhängig von der jeweiligen Konstruktion 3 Grundzwirne (ggf. 5 oder 6) zu einer Kerneinlage verdreht. Bei Statikseilen bilden 13 – 22 dieser Kern­einlagen den tragenden Kern.

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